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14.11.2010 um 12:10 Uhr

Zweischneidiger Nachmittag - Reserve mit Rekordsieg!



Kampfmannschaft 1:2 (0:2)

Mit 3 Siegen in Serie bewies Trainer Christoph Reisinger in den letzten Wochen sein handwerkliches Fußballgeschick. Er trägt große Verantwortung an der Aufwärtsfahrt der heimischen Kicker aus Kefermarkt. Ein herrlicher Samstagnachmittag sollte auch der Grundstein für den letzten Sieg vor der Winterpause sein. Mit einem anmutenden Galopp liefen beide Teams um 14 Uhr zum Spielbetrieb im Stadion ein. An der Talsohle zum atemberaubenden Schloss Weinberg eröffnete Spielleiter Auer das Spielgeschehen. Die ersten 15 Minuten gehörten klar den Gastgebern, die Reisinger-Elf zeigte sich in Spiellaune. Die cleveren Gäste aus Leopoldschlag standen aber in der Defensive sehr geschickt und ließen keine nennenswerte Torszene zu. Ganz im Gegenteil: Wie eine listige Schlange warteten die Grenzländler auf ihre Kontermöglichkeiten. So auch in der 20. Spielminute: Durch eine Unachtsamkeit kam Hoffelner zum Ball und netzte zur 0:1 Führung für die Gäste ein. Die Heimischen taten sich schwer, die gut postierte Abwehr der Gäste zu durchbrechen. Nur 12 Minuten später setzen die Mannen aus Leopoldschlag zum nächsten Konter an, Pammer verwertete zum Schrecken der heimischen Fußballfans eiskalt, neuer Spielstand 0:2. Die Reisinger-Elf fand bis zur Halbzeitpause kein entsprechendes Mittel, um die Defensive des Gegners zu knacken.

Die Halbzeitansprache durch Trainer Reisinger dürfte die heimischen Kicker so richtig wach gerüttelt haben! Die Kefermarkter übernahmen nach Wiederanpfiff das Zepter und zeigten mit tollen Kombinationen den nötigen Willen, um den Rückstand noch aufzuholen. So eröffneten sich einige tolle Torchancen: Der großartige Verteidiger, Johannes „Love is in the air" Miesenberger, tauchte mit einem Super-Solo in den Strafraum der Gäste ein, der Schuss aufs lange Eck ging nur um Zentimeter am Kasten des Gegners vorbei. „Miesi" hätte sich einen Treffer längst verdient, er war verantwortlich, dass der ehemalige Landesliga Bomber, Zedenek Pahr, an diesem Nachmittag mit dem Spiel seiner Elf nichts zu tun hatte. In weiterer Folge zeigte Kefermarkts Daniel Gruber seine Schusstechnik, die Granate aus 30 Meter flatterte zum Unglück des Schützen nur an die Querlatte. Platzwart Weilbuchner war erleichtert, dass das Tor der Erschütterung standhielt. Wieder Pech für die Gastgeber! In der 80. Spielminute kam im Feldaiststadion doch noch ein kleines Fünkchen Hoffnung auf, der eingewechselte Mathias Benda verwertete einen Abstauber gekonnt aus 16 Meter zum 1:2 Anschlusstreffer. Die heimischen Fans schöpften wieder Hoffnung! In der 90. Spielminute ergab sich für die Heimischen die Chance auf den Ausgleich. Nach einer Flanke von links übernahm Kefermarkts Torgarant Jürgen Landl die Lederhaut aus 10 Metern volley aus Luft, der herrliche Schuss landete zum Verzagen der heimischen Fans nur an der Kreuzeck-Latte. Es war wie verhext! Das Spiel endete somit mit einer Niederlage, die so eigentlich nicht stattfinden hätte dürfen. Die Gäste aus Leopoldschlag nützten ihre Chancen eiskalt und clever aus. Ein Unentschieden wäre durch die Überlegenheit der Gastgeber in der 2. Halbzeit doch eher das Mindestmaß an Gerechtigkeit gewesen.



Reserve 10:1 (1:1)

Die Mannschaft um Spielertrainer Clemens Grabner zeigte in der ersten Halbzeit soliden Fußball, durch den Treffer von Andi Aigner und einen Gästetreffer trotteten die Akteure mit einem vorläufigen Unentschieden in die Kabinen. Was in der zweiten Halbzeit geschah, sah man im Feldaiststadion noch nicht. Die Gastgeber aus Kefermarkt erstürmten den gegnerischen Strafraum im Minutentakt. Die Gäste aus dem Grenzgebiet an der Maltsch gaben sich völlig auf. Irgendetwas musste mit den Herren aus Leopoldschlag in der Halbzeit passiert sein, die Akteure wirkten völlig desillusioniert. Aufgrund der nun folgenden Torflut ist eine Reproduzierung in Textform für den Berichterstatter unmöglich. Es ist nur mehr ein Satz anzuhängen: Gratulation an die Mannschaft für eine unglaubliche zweite Halbzeit mit 9 TOREN für Kefermarkt! Sowas hat es in der Historie des heimischen Fußballs noch nicht gegeben. Die heimischen Fans quittierten das außerirdische Treiben mit tosendem Applaus! Die Torschützen über 90 Minuten: Andi Aigner 4x, Michael Stadlbauer 2x, Uli Schmolmüller 2x, Michael Schinagl 2x! Gratulation an die glorreichen Torschützen!


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