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02.05.2011 um 10:54 Uhr

Sieg mit Nervenflattern



Union Kefermarkt – Union Unterweitersdorf

 

Am "Tag der Arbeit" meinte es der Wettergott mit den Freizeitsportlern nicht besonders gut. Das Aprilwetter fand auch am 1. Mai seinen Fortlauf. Davon unbeeindruckt lieferten die heimischen Kicker eine tolle Leistung ab.

Kampfmannschaft 1:0 (1:0)

Nach den negativen Ergebnissen in den vorhergehenden Spielen war die Situation vor dem Match gegen den Zweitplatzierten aus Unterweitersdorf nicht wirklich einfach. Mit Mathias Benda und Daniel Hofreiter musste Trainer Salzer zudem wieder auf 2 wichtige Stützen verzichten. Das Kefermarkter Lazarett füllt sich leider Gottes im Moment wie ein gut besuchter Bienenstock, nur dass kein Honig dabei rauskommt.

Um 17 Uhr eröffnete Schieri Mag. Brandstätter das Aufeinandertreffen. Die Gäste fanden vorerst besser ins Spiel. UWD's Reiter fand 2 recht gute Chancen vor, das runde Leder landete aber zum Glück für die Heimischen immer neben dem Gehäuse. Nach gut 10 Spielminuten zeigten sich die Kefermarkter Kicker als ebenbürtiger Gegner. Mit überaus gefährlichen Schüssen aus der Distanz suchten die Akteure den Torerfolg, doch der Schlussmann der Gäste konnte seinen Kasten vorerst sauber halten. Bis zur 27. Spielminute wähnten sich die Gäste in Sicherheit, doch eine harmlose Flanke wurde für Torhüter Kapfer zum Verhängnis. Der Keeper ließ den Ball aus und Kefermarkts Torjäger Landl Jürgen stand wieder einmal goldrichtig. Aus kurzer Distanz netzte der bärtige Athlet zum 1:0 für Kefermarkt ein. Großer Jubel brach im Stadion aus, die Fans waren aus dem Häuschen! UWD kam mit dem aggressiven Pressing der Gastgeber nicht zurecht. Vor allem die Stürmer Asanger und Taubinger wurden von den Kefermarkter Verteidigern komplett ausgeschaltet. In der zweiten Halbzeit warfen die Gäste alles nach vorne. Hinsichtlich Aufstiegskampf wollten die Gäste mit allen Mitteln eine Niederlage verhindern. Doch die Moral der Heimischen war an diesem Tag nicht zu brechen. Mit tollem Einsatz und Kampfgeist brachten die Kefermarkter die stürmenden Gäste aus UWD an den Rand der Verzweiflung. Vor allem Torhüter Gerald Birklbauer lieferte eine Glanzleistung ab. Er pflückte die Bälle vom Himmel, als hätte er sein ganzes Leben nichts anderes gemacht. Auch die Stange spielte mit, ein Asanger-Kopfball landete zum Glück für die Salzer-Elf auf dem Aluminiumsteher. Im Gegenzug fanden auch die Kefermarkter Chancen vor, ein weiterer Treffer blieb den Heimischen allerdings verwehrt. In der Schlussphase verwies der Schiedsrichter Kefermarkts Andi Aigner per Ampelkarte in die Kabine. Eine völlig überzogene Entscheidung des Spielleiters, der unerhebliche "Textilgriff" bedurfte sicher keinen Ausschluss. Mit einem Mann weniger brach natürlich Hektik aus, die Gäste stürmten mit Mann und Maus, auf Teufel komm raus. Durch die disziplinierte Defensivarbeit der Kefermarkter stand es auch nach 95 Minuten noch 1:0. Nach fast 5 Minuten Nachspielzeit beendete der Schiedsrichter das Treiben. Der 1:0 Sieg wurde vor allem durch den tollen Einsatz und durch die Moral der Akteure möglich. Ein Quäntchen Glück spielte sicherlich auch eine Rolle. Aber das Glück muss man sich auch hart erarbeiten und verdienen. Gratulation an die gesamte Mannschaft zum vielumjubelten Heimsieg gegen den Aufstiegsaspiranten!

 

Reserve 0:3 (0:1)

Die heimische Reserve musste auch diesen Spieltag wieder in den sauren Apfel beißen. Durch die vielen Ausfälle waren einsatzfähige Spieler mehr als nur Mangelware. Trotz dieser Situation präsentierte sich die Grabner-Elf in Halbzeit Eins sehr beherzt und lieferte eine gute Leistung ab. Der Gegentreffer in der 27. Minute per Freistoß tat demnach umso mehr weh. Nach Seitenwechsel das selbe Spiel, die Heimischen kämpften vorbildlich, doch die Gäste aus UWD nutzten ihre Chancen eiskalt. So pfiff der gut gelaunte und souveräne Schiedsrichter Christoph Reisinger das Match nach 90 Minuten mit dem Endstand von 0:3 ab. Großer Dank gilt den Spielern, die sich trotz Blessuren für die Mannschaft "aufopfern", an Oldie Christian Heiligenbrunner, der als Libero einsprang und an Patrick Prenninger, der kurzfristig aus dem fernen Bad Leonfelden anreiste.


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